30 Jahre lang bildete der Pro Bowl traditionell auf Hawai´i den Abschluß der NFL-Saison. Jetzt ist es anders. Der Pro Bowl (alle Pro Bowler hier) findet am kommenden Sonntag, dem Wochenende zwischen den Championship Games und dem Super Bowl in Miami statt. Inzwischen gibt es eine rege Debatte über Sinn und Unsinn dieser Änderung. Der Präsident der Indianapolis Colts, Bill Polian, hat die Diskussion angestoßen, als er vor zwei Tagen sagte, daß er es dumm findet. Jon Gruden, ehemaliger Head Coach der Raiders und Buccaneers, pflichtet ihm bei. Auch der Präsident der Spielergewerkschaft NFLPA, Titans Center Kevin Mawae, ist gegen die neue Terminierung. Und der Miami Herald kriegt sich gar nicht mehr ein.

Die Jets sind über ihre Niederlage hinweg und blicken optimistisch in die Zukunft.

Mike Pereira, Schiedsrichterchef der NFL, über Fehlentscheidungen im NFC Championship Game.

Pierre Thomas ist einer der besten Running Backs der NFL.

Noch eine Story über die früheren Saints-Fans Peyton Manning und Reggie Wayne.

Zahlenfreak Brian Burke bestätigt in einem schönen Artikel die alte Weisheit, daß Prognosen immer schwierig sind, aber besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. Und sieht die Colts als knappen Favoriten.

Defense wins championships? Dieses Jahr nicht, sagen die Kollegen von Cold Hard Football Facts.

Carrie Underwood wird vor dem Super Bowl die Nationalhymne singen und Queen Latifah „America the beautiful“.

Und Andy Benoit kennt schon alle Storylines, die in der Zeit bis zum Super Bowl die Runde machen werden.